Da die Harmonie für mich der wichtigste Parameter der Musik ist, dachte ich ursprünglich immer, es sei langweilig, Musik für ein Soloinstrument ohne Begleitung zu schreiben.
Es stellte sich dann aber doch als interessanter heraus, als ich annahm. Der Trick ist der, dass man die für die Harmonien charakteristischsten Töne verwendet, diese gerne auch mal unvermittelt anspringt und hin und wieder - ebenfalls durch Sprünge - zwei gegensätzliche Melodieverläufe simuliert.

Später plante ich noch eine Sonate für Flöte und Klavier. Es blieb aber nur bei dem hier (in einer Version mit Synthi) zu hörenden Fragment, da die Flötistin, mit der ich das Stück zusammen spielen wollte, leider fort zog, und mir die Motivation damit "flöten" ging. ;-)